Villa Hübeli
Die von der kantonalen Denkmalpflege als erhaltenswert eingestufte Villa aus den 1920er Jahren wurde in verschiedenen Bereichen saniert und das Dachgeschoss komplett umgebaut. Der Neubau des Mehrfamilienhauses neben der Villa ermöglichte es, die Parkplatzproblematik gleichzeitig zu lösen. Ab Parzellenbeginn verschwinden die Autos unterirdisch, sodass die Bewohner in den Genuss einer grünen und autofreien Parklandschaft kommen. Zu der Sanierung gehörte einerseits das Entfernen schädlicher Baustoffe wie beispielsweise Asbest, die vor allem in Form von Eternitplatten verbaut wurden, fachgerecht zu entfernen und durch heutige Materialien zu ersetzen. Andererseits wurde an verschiedenen Stellen, wie zum Beispiel im Keller und im Dach, die Isolation verbessert. Auch im Bereich der Haustechnik wurden Synergien mit dem MFH genutzt. Die Elektrospeicherheizung der Villa wurde entfernt und durch eine gemeinsam mit dem MFH genutzte Wärmepumpe, betrieben mit der eigenen Wasserquelle, ersetzt. Diese erlaubt es nun, den Bedarf an Wärme möglichst nachhaltig zu decken.
Auftraggeber
Privatperson
Architekten Entwurf & Gestaltung
artectura ag
Architekten
ANS Architekten und Planer SIA AG
Kostenplaner
E`xact Kostenplanung
Bauingenieur
Weber+Brönnimann
Elektroingenieur
Urs Walther AG
HLKKS
Enerplan AG
Ausführung
2014-2015
Bauleitung
ANS Architekten und Planer SIA AG